Mein erstes Ausbildungsjahr bei infoWAN

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Am 01.09.2017 habe ich bei infoWAN Datenkommunikation GmbH meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration begonnen. Nun nach etwa einem Jahr bei infoWAN möchte ich meine Erfahrungen und Eindrücke des ersten Lehrjahrs schildern.

Doch bevor wir vom ersten Arbeitstag reden, möchte ich zuerst mit dem Vorstellungsgespräch beginnen. Nur ein paar Tage nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, bekam ich eine E-Mail zu einer Einladung zu einem Telefoninterview. Das erste Kennenlerngespräch mit der netten Dame am Telefon verlief gut und ich durfte mich am nächsten Tag über eine Einladung zu einem persönlichen Kennenlernen freuen.

Schick angezogen, erwartete ich ein ernstes Vorstellungsgespräch, aber ich stieß auf drei freundliche Personen: Britta, die Frau vom Telefon; Henry, mein jetziger Ausbilder und Manfred, der Vice President Service Delivery and Operations. Daraus entwickelte sich dann ein angenehmes Gespräch aus Fragen von beiden Seiten und ein paar Lachern. Da ich zuvor eine schulische Ausbildung zum staatlich geprüften technischen Assistenten für Informatik gemacht habe, einigten wir uns im Falle der Einstellung darauf, dass ich in der Berufsschule bereits im zweiten Jahr einsteigen durfte.

Bereits am Montag der Folgewoche habe ich meine Zusage bekommen. Keine zwei Monate später hatte ich bereits meinen ersten Arbeitstag. Am ersten Tag wurde mir alles gezeigt und mir die ersten Ziele meiner Ausbildung erläutert. Ich durfte mir selbstständig viele grundlegende Fähigkeiten aneignen und konnte mich bei Fragen jederzeit an meine Kollegen wenden. Diese Lernphase schloss ich erfolgreich mit einer Microsoft zertifizierten Prüfung (Installing and Configuring Windows Server 2012 70-410) ab. Zusätzlich konnte ich bei meinem ersten Inner-Circle, ein Zusammenkommen des ganzen InfoWAN Teams, erstmals alle Kollegen kennen lernen und hatte bei der infoWAN Weihnachtsfeier eine tolle Zeit.

Der nächste Abschnitt meiner Ausbildung beinhaltete ebenfalls eigenständiges Lernen und die ersten Einblicke in den Alltag eines Consultants. Die hauptsächliche Aufgabe bestand darin, verschiedene Kollegen mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu begleiten, um mir einen Überblick der Zuständigkeiten zu geben und um selbst herauszufinden, was mir am besten gefällt. Dabei war das Spektrum groß und überstreckte sich über viele Teilbereiche der Microsoft Welt, wie zum Beispiel das Installieren eines Windows Server, die Einbindung von Telefonanlagen über Skype for Business oder das Warten oder Upgraden einer bestehenden Unternehmensumgebung. Zusätzlich setzte ich mir als Aufgabe, zwischen den verschiedenen Terminen im Support mitzuhelfen. In die Aufgaben des Vertriebs und des Marketings durfte ich ebenfalls reinschnuppern.

Vor kurzem habe ich mich in meinem regelmäßigen Mitarbeitergespräch auf eine Richtung für meine Zukunft bei infoWAN festgelegt. Es sollte Enterprise Mobility + Security sein, geführt durch meinen jetzigen Paten Simon. Bis zum Ende meiner Ausbildung werde ich in diesem Gebiet ausgebildet und darauf vorbereitet, eigenständig mit Kunden umzugehen, um ein Junior Consultant zu werden.

Mit meiner Entscheidung die Ausbildung bei infoWAN zu machen, habe ich definitiv keinen Fehler gemacht. Man hat mir hier die Möglichkeit gegeben, den Pfad des eigenen Werdegangs selbst zu bestimmen und das mehr als ich anfangs erwartet habe. infoWAN bildet Lehrlinge aus, um gute Mitarbeiter zu gewinnen und genau das sollte der Grund sein, warum Firmen Auszubildende haben. Eigenständiges Arbeiten ist der Grundsatz bei infoWAN, doch trotzdem wird man nicht alleine gelassen und wird unterstützt, wenn man Hilfe braucht. Wie das nächste Jahr aussieht, ist bereits geplant und ich gehe es zuversichtlich an.

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