Microsoft FastTrack

FastTrack Center-Leistungsangebotsprozess

Gilt für:Exchange Online, Office 365 Enterprise, Office 365 ProPlus, OneDrive for Business, Project Online, Project Pro for Office 365, SharePoint Online, Skype for Business Online, Yammer Enterprise

Letztes Änderungsdatum des Themas:2016-02-03

Wenn Ihre Organisation für das FastTrack Center-Leistungsangebot für Office 365 berechtigt ist, können Sie mit Microsoft-Spezialisten remote zusammenarbeiten, um Ihre Office 365-Umgebung in Betrieb zu nehmen. Unter FastTrack Center-Leistungsangebot für Office 365 erfahren Sie, ob Ihre Organisation berechtigt ist.

Dieser Artikel bietet einen Überblick über den Prozess im Rahmen des Angebots, gibt die Anforderungen an die Quellumgebung an, beschreibt die Onboarding-Phasen und legt die Zuständigkeiten in den einzelnen Phasen fest.

Nachstehend wird erklärt, was Sie nach Abschluss des Onboardings erwarten können:

  • Ihr Office 365-Mandant wird erstellt.Lizenzierte Benutzer können auf Office 365 über eine der folgenden Identitätsoptionen zugreifen:
  • Cloud-Identitäten (eindeutige Office 365-Konten)
  • Synchronisierte Identitäten: Office 365-Konten, die von Ihrem lokalen Active Directory aus synchronisiert werden mithilfe von Azure Active Directory Connect (Synchronisierungsdienste):
    • Für Kunden mit einer einzelnen Active Directory-Gesamtstrukturumgebung.
    • Für Kunden mit einer unterstützten* Active Directory-Topologie mit mehreren Gesamtstrukturen.

    *Unterstützte Topologien finden Sie unter Anforderungen an die Quellumgebung.

  • Verbundidentitäten: Office 365-Konten:
    • Synchronisiert aus Active Directory mit dem Tool „Microsoft Azure Active Directory Connect“ für Kunden mit einer einzelnen Active Directory-Gesamtstrukturkonfiguration oder für Kunden mit einer einzelnen Gesamtstruktur für das Active Directory-Konto (wird auch als „Anmeldegesamtstruktur“ bezeichnet) und einer einzelnen Active Directory-Ressourcen-Gesamtstrukturkonfiguration.
    • Ein Verbund mit der Windows Server 2012 R2 Active Directory-Verbunddiensterolle aus dem lokalen Active Directory oder ein Verbund mit den Active Directory-Verbunddiensten (AD FS) 2.0 oder höher von Ihrem lokalen Active Directory.
  • Lizenzierte Benutzer können auf berechtigte Dienste wie Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business Online, Project Online mit Project Pro für Office 365, Yammer Enterprise, Office 365 ProPlus und OneDrive for Business zugreifen.

FastTrack Center Onboarding-Prozess

Das Onboarding besteht aus zwei wesentlichen Komponenten:

  • Das Haupt-Onboarding umfasst die Aufgaben, die bei Bedarf für die Mandantenkonfiguration und die Integration mit Azure AD ausgeführt werden müssen. Das Haupt-Onboarding stellt auch die Grundlage für das Onboarding anderer berechtigter Dienste bereit.
  • Das Onboarding für Dienste umfasst die Aufgaben, die für die Konfiguration von Exchange Online, SharePoint Online, Skype for Business Online, Project Online mit Project Pro für Office 365, Yammer Enterprise, Office 365 ProPlus und OneDrive for Business ausgeführt werden müssen.

Im folgenden Diagramm wird der Zeitrahmen für die Nutzung des Onboarding-Angebots beschrieben.

Zeitrahmen für die Nutzung des Onboarding-Angebots

Der Prozess ist grundlegend wie folgt:

  • Microsoft kontaktiert Sie innerhalb von 30 Tagen ab Kaufdatum eines berechtigten Plans. Sie können aber auch Unterstützung vom Office 365 Admin Center anfordern. Um Hilfe anzufordern, muss der Administrator im Office 365 Admin Center zur Seite Setup navigieren und Hilfe erhalten auswählen. Sobald der Onboarding-Support begonnen hat, richten wir einen Zeitplan für Onlinebesprechungen ein.
  • Das Microsoft Onboarding-Team unterstützt Sie beim Haupt-Onboarding und anschließend beim Onboarding der einzelnen berechtigten Dienste.

Sämtliche Onboarding- und Migrationsdienste werden von zugeteilten Microsoft-Mitarbeitern remote geleistet:

  • Microsoft unterstützt Sie remote bei verschiedenen Onboarding-Aktivitäten mithilfe einer Kombination aus Tools, Dokumentation und Leitfäden. Wenn Microsoft bestimmte Konfigurationsaufgaben für Sie übernehmen soll, müssen Sie Microsoft entsprechende Zugriffsberechtigungen für die Ausführung dieser Aufgaben erteilen.
  • Onboarding-Support wird vom FastTrack Center geboten und steht in der jeweiligen Region zu den üblichen Geschäftszeiten zur Verfügung.
  • Onboarding-Support wird in den folgenden Sprachen geboten: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch und traditionelles Chinesisch.
  • Microsoft kann direkt mit Ihnen oder Ihrem Bevollmächtigten zusammenarbeiten.
  • Microsoft migriert E-Mail-Daten zu Office 365.

Anforderungen an die Quellumgebung

Ihre Quellumgebung weist ggf. bereits Dienste auf, die Sie in Office 365 verlagern möchten. Bei einigen Diensten sieht das FastTrack Center-Angebot Hilfe beim Einrichten eines bestimmten Grads an Integration mit Ihrer Quellumgebung vor. Falls eine Integration erforderlich ist, muss sich Ihre Quellumgebung auf der Mindeststufe für die jeweilige Anwendung befinden.

In der folgenden Tabelle werden die Anforderungen an die vorhandene Quellumgebung für das Onboarding beschrieben.

Aktivität Anforderung an die Quellumgebung
Haupt-Onboarding

Active Directory-Gesamtstrukturen mit Windows Server 2003 oder höher als Funktionsgesamtstrukturebene mit der folgenden Gesamtstrukturkonfiguration:

  • Einzelne Active Directory-Gesamtstruktur
  • Einzelne AD-Konto-Gesamtstruktur und Ressourcen-Gesamtstrukturtopologien (Exchange und/oder Lync 2010, Lync 2013 oder Skype for Business)
  • Mehrere AD-Konto-Gesamtstrukturen und Ressourcen-Gesamtstrukturtopologien (Exchange und/oder Lync 2010, Lync 2013 oder Skype for Business)
  • Mehrere AD-Konto-Gesamtstrukturen, wobei eine der Gesamtstrukturen eine Gesamtstruktur mit einem zentralen AD-Konto und Exchange und/oder Lync 2010, Lync 2013 oder Skype for Business darin ist.
  • Gesamtstruktur mit mehreren AD-Konten mit der jeweils eigenen Exchange-Organisation
HinweisHinweis:
Wenn für die Active Directory-Szenarios mit mehreren Gesamtstrukturen Lync 2010, Lync 2013 oder Skype for Business bereitgestellt wird, muss dies in der gleichen Active Directory-Gesamtstruktur wie Exchange bereitgestellt werden.
HinweisHinweis:
Für alle Konfigurationen mit mehreren Gesamtstrukturen liegt ADFS-Bereitstellung außerhalb des FastTrack Center-Angebots.
Onboarding von Exchange Online

Eine der folgenden Mindeststufen:

  • Exchange
    • Einzelne Exchange-Organisation unter Exchange Server 2003 und höher.
    • Mehrere Active Directory-Gesamtstrukturen mit einer einzelnen Exchange-Organisation, wenn Exchange 2013 Hybrid implementiert ist und E-Mail-Systeme von Exchange 2007 und höher sind.
    • Mehrere Exchange-Organisationen, wenn Exchange 2013 Hybrid in jeder Organisation implementiert ist und E-Mail-Systeme von Exchange 2007 oder höher sind. Migrationen von diesen Organisationen erfolgen seriell.
  • Einzelne IBM Domino 7.0.3-Umgebung oder höher.
  • Einzelne IMAP-fähige E-Mail-Umgebung.
  • Einzelne Google Apps for Work-Umgebung (nur Google Mail, Kontakte und Kalender).
  • Einzelne Novell GroupWise 7.0.4-Umgebung oder höher.

Exchange Online-Migration

Exchange Online-Onboarding muss vor Durchführen der Migration ausgeführt werden. Microsoft migriert eine Kombination von zwei der unten aufgeführten Quellumgebungen. Es wird jeweils ein Messagingsystem migriert, für das das Onboarding über das FastTrack Center bereits durchgeführt wurde oder für das die Überprüfung durch das FastTrack Center erfolgreich durchgeführt wurde.

  • Einzelne Active Directory-Gesamtstruktur mit einer einzelnen Exchange-Organisation unter Exchange 2003 und höher.
  • Mehrere Active Directory-Gesamtstrukturen mit einer einzelnen Exchange-Organisation, wenn Exchange 2013 Hybrid implementiert ist und E-Mail-Systeme von Exchange 2007 und höher sind.
  • Mehrere Exchange-Organisationen, wenn Exchange 2013 Hybrid in jeder Organisation implementiert ist und E-Mail-Systeme von Exchange 2007 oder höher sind.
  • Einzelne IBM Domino 7.0.3-Umgebung oder höher.
  • Einzelne IMAP-fähige E-Mail-Umgebung.
  • Einzelne Google Apps for Work-Umgebung (nur Google Mail, Kontakte und Kalender).
  • Einzelne Novell GroupWise 7.0.4-Umgebung oder höher.

HinweisHinweis:
Bei der Migration mehrerer Quellmessagingumgebungen (einschließlich mehrerer Exchange-Organisationen) treten diese Migrationen sequenziell auf.
Onboarding von Skype for Business Online
  • Netzwerkbewertung

    • Überprüfungen hinsichtlich der Ports und Endpunkte
    • Überprüfungen hinsichtlich der Verbindungsqualität
    • Schätzungen hinsichtlich der Bandbreite
  • Lync Hybrid
    • Einzelne lokale Active Directory-Gesamtstruktur
    • Lync 2010-Serverumgebung mit Lync 2013-Verwaltungstools oder Skype for Business 2015-Verwaltungstools und eine Lync 2010-Edge-Serverrolle.
    • Lync 2013-Serverumgebung und eine Lync 2013-Edge-Serverrolle.
  • Skype for Business Online Hybrid
    • Einzelne lokale Active Directory-Gesamtstruktur
    • Einzelne Active Directory-Konto-Gesamtstruktur und Ressourcen-Gesamtstrukturtopologien (Exchange und/oder Skype for Business)
    • Mehrere Active Directory-Konto-Gesamtstrukturen, wobei eine der Gesamtstrukturen eine Gesamtstruktur mit einem zentralen AD-Konto mit Exchange und/oder Skype for Business für Unternehmen darin ist.
    • Skype for Business Server 2015-Umgebung mit Skype for Business-Edge-Serverrolle.
      HinweisHinweis:
      Dieser zusätzliche Dienst dient zum Konfigurieren und Überprüfen der Aufgaben für geteilte Domänen (Hybrid) und umfasst keine Einführung in die lokalen Komponenten (Lync 2013-Verwaltungstools oder Lync/Skype for Business Online-Onlineserver oder Lync 2010, Lync 2013 oder Skype for Business-Edge-Server).
  • Gerät für den Konferenzraum
    • Erstellung von Onlinekonten, die für die unterstützten Konferenzraumgeräte erforderlich sind, welche auf der Registerkarte für die Konferenzraumsysteme im Skype for Business Solutions-Katalog (nur in englischer Sprache verfügbar) aufgeführt sind.
  • Aktivieren des Skype for Business-PSTN für Microsoft-Telefonkonferenzen:
    • Organisationseinrichtung der Standardeinstellungen für Konferenzbrücke
    • Zuweisen der Konferenzbrücke zu lizenzierten Benutzern
  • Aktivieren der Skype for Business-Cloud-PBX-Anlage für das geleitete Anrufonboarding über das Microsoft-PSTN (nur USA):
    • Organisationseinrichtung der Standardeinstellungen für Skype Voice
    • Zuweisung von Nummern zu lizenzierten Benutzern
    • Anweisung zum Portieren lokaler Rufnummern über die Benutzeroberfläche bis 999
    • SR-Unterstützung für das Portieren von lokalen Nummern über 999 hinaus
  • Anleitung zum Aktivieren des Onboardings bei Skype for Business-Livekonferenzen

    • Organisationseinrichtung für den Verbund mit dem Livekonferenzdienst

Dienst-Onboarding

  • Exchange Online
  • SharePoint Online
  • Project Online mit Project Pro für Office 365
  • Skype for Business Online
  • Yammer
  • Office 365 ProPlus
  • OneDrive for Business

Die Software von Onlineclients wie z. B. Project Pro für Office 365, dem Outlook-Client, OneDrive for Business-Synchronisierungsclient und Skype for Business muss der in Office 365 – Systemanforderungen definierten Mindeststufe entsprechen.

Zum Onboarding-Angebot gehört nicht das Einrichten einer SharePoint-Hybridlösung.

Phasen im Onboarding-Prozess

Das Office 365-Onboarding hat vier Hauptphasen: Einleiten, Analysieren, Korrigieren und Aktivieren. Wie die Abbildung zeigt, folgt auf diese Phasen eine optionale Phase der Datenmigration.

Phasen im Onboarding-Angebot

Detaillierte Aufgaben für jede Phase finden Sie in den Abschnitten Zuständigkeiten von Microsoft und Ihre Zuständigkeiten.

Einleitungsphase

Nachdem Sie die gewünschten Anzahlen und Typen von Lizenzen erworben haben, befolgen Sie die Anleitung in der E-Mail zur Kaufbestätigung, um die Lizenzen Ihrem vorhandenen oder neuen Mandanten zuzuordnen. Microsoft prüft, ob Sie für das FastTrack Center-Angebot berechtigt sind. Microsoft versucht, Sie binnen 30 Tagen ab Ihrem Kauf zu kontaktieren. Sie können aber auch Unterstützung vom Office 365 Admin Center anfordern. Um Hilfe anzufordern, muss der Administrator im Office 365 Admin Center zur Seite Setup navigieren und Hilfe erhalten auswählen.

In dieser Phase besprechen wir den Onboarding-Prozess, überprüfen Daten und setzen eine Einführungsbesprechung an.

Onboarding-Schritte während der Einleitungsphase

Analysephase

Nachdem der Onboarding-Prozesses eingeleitet wurde, arbeitet Microsoft bei der Analyse Ihrer Quellumgebung und der Anforderungen mit Ihnen zusammen. Tools werden zum Erfassen von Daten ausgeführt, und Microsoft begleitet Sie bei der Schätzung der Bandbreitenanforderungen und bei der Analyse von Internetbrowsern, Clientbetriebssystemen, des DNS-Systems, des Netzwerks, der Infrastruktur und des Identitätsverwaltungssystems, um zu bestimmen, ob für das Onboarding Änderungen erforderlich sind.

Microsoft führt Sie auch zu Anleitungen darüber, wie Sie die erfolgreiche Umsetzung der berechtigten Dienste fördern können.

Basierend auf Ihrer aktuellen Einrichtung erstellen wir einen Korrekturplan. Nach Befolgen dieses Plans wird Ihre Quellumgebung an die Mindestanforderungen für ein erfolgreiches Onboarding für Office 365 und bei Bedarf eine erfolgreiche Postfach- und/oder Datenmigration angepasst. Für die Korrekturphase setzen wir auch entsprechende Telefonkonferenzen an.

Onboarding-Schritte für die Analysephase

Korrekturphase

Bei Bedarf führen Sie die Aufgaben im Korrekturplan für Ihre Quellumgebung aus, damit Sie die Anforderungen für das Onboarding der einzelnen Dienste erfüllen.

Onboarding-Schritte während der Korrekturphase

Vor Einleiten der Aktivierungsphase überprüfen wir gemeinsam die Ergebnisse der Korrekturaktivitäten, um sicherzustellen, dass Sie auf dem benötigten Stand sind.

Aktivierungsphase

Nach Abschluss aller Korrekturaktivitäten ist der nächste Schritt im Projekt die Konfiguration der Kerninfrastruktur für die Nutzung der Dienste, die Bereitstellung von Office 365 und das Ausführen von Aktivitäten zur Unterstützung der Diensteinführung.

Aktivierungsphase – Haupt-Onboarding

Zum Haupt-Onboarding zählen die Bereitstellung von Diensten und Mandant sowie die sowie Integration der Identitätsverwaltung. Ferner gehören dazu grundlegenden Schritte für das Onboarding von Diensten wie Exchange Online, SharePoint Online und Skype for Business.

Schritte beim Haupt-Onboarding während der Aktivierungsphase

Das Onboarding für einen oder mehrere berechtigte Dienste kann beginnen, sobald das Haupt-Onboarding abgeschlossen ist.

Aktivierungsphase: Exchange Online

Für Exchange Online begleiten wir Sie, bis Sie bereit sind, E-Mail zu nutzen. Die jeweiligen Schritte hängen von Ihrer Quellumgebung und Ihren E-Mail-Migrationsplänen ab. Dazu kann Folgendes gehören:

  • Konfigurieren von Firewallports.
  • Das Einrichten von DNS den Anforderungen entsprechend, einschließlich der erforderlichen AutoErmittlungs-, SPF (Sender Policy Framework)- und MX-Einträge.
  • Einrichten des E-Mail-Nachrichtenflusses zwischen Ihrer Quellmessagingumgebung und Exchange Online, sofern zutreffend.

Schritte beim Onboarding von Exchange während der Aktivierungsphase

Aktivierungsphase: SharePoint Online und OneDrive for Business

Für SharePoint Online und OneDrive for Business helfen wir Ihnen beim Einrichten von DNS, Konfigurieren von Firewallports und Bereitstellen von Benutzerkonten und Lizenzen. Zum FastTrack Center-Angebot gehört nicht das Einrichten einer SharePoint-Hybridlösung.

Schritte beim Onboarding von SharePoint

Aktivierungsphase: OneDrive for Business

Für OneDrive for Business hängen die Schritte davon ab, ob Sie SharePoint bereits nutzen, und falls ja, mit welcher Version.

Schritte beim Onboarding von OneDrive während der Aktivierungsphase

Aktivierungsphase: Skype for Business Online

Bei Skype for Business Online unterstützen wir Sie bei der Konfiguration von Firewallports, beim Einrichten von DNS, beim Erstellen von Konten für jedes Raumsystemgerät, beim Bereitstellen eines unterstützten Skype for Business Online-Clients und beim Einrichten einer Serverkonfiguration für geteilte Domänen zwischen Ihrer lokalen Lync 2010-, Lync 2013- oder Skype for Business 2015-Serverumgebung und einem Skype for Business Online-Mandanten (falls zutreffend), PSTN-Konferenzen, Skype-Livekonferenzen und einer Cloud-PBX-Anlagen mit PSTN-Anrufplänen (nur USA).

Schritte beim Onboarding von Lync während der Aktivierungsphase

Aktivierungsphase: Project Online

Für Project Online bieten wir Unterstützung bei der Überprüfung grundlegender SharePoint-Funktionen, auf denen Project Online basiert, fügen den Project Online-Dienst Ihrem Mandanten hinzu (einschließlich Hinzufügen von Abonnements für Benutzer), richten den Enterprise-Ressourcenpool ein und erstellen zusammen mit Ihnen Ihr erstes Projekt.

Schritte, die während der Aktivierungsphase für Project Online auftreten

Aktivierungsphase: Project Pro für Office 365

Für Project Pro für Office 365 helfen wir Ihnen bei der Bereitstellung des Project-Clients. Wir stellen Informationen zu Clientübermittlungsprozessen wie z. B. zur Verwendung von Windows Intune oder System Center 2012 R2 Configuration Manager bereit. Wenn Sie Project Pro für Office 365 mit Project Online verwenden, führen wir die Konfiguration für die Verbindung mit Project Online durch.

Schritte, die während der Aktivierungsphase für Project Pro für Office 365 auftreten.

Aktivierungsphase: Yammer Enterprise

Bei Yammer helfen wir Ihnen beim Aktivieren eines einzelnen Yammer Enterprise-Netzwerks, Aktivieren der vereinfachten Office 365-Anmeldung und, wenn verfügbar, beim Integrieren der Yammer-Verzeichnissynchronisierung und einmaligem Yammer-Anmelden für ein einzelnes Yammer Enterprise-Netzwerk, das einem einzelnen Office 365-Mandanten zugeordnet ist.

Aktivierungsphase: Office 365 ProPlus

Für Office 365 ProPlus helfen wir Ihnen bei der Bereitstellung einzelner Office 365 ProPlus-Anwendungen (wie Word und Excel). Wir stellen Informationen zu Clientübermittlungsprozessen wie z. B. zur Verwendung von Windows Intune oder den System Center 2012 R2 Konfigurations-Manager bereit.

Schritte beim Onboarding von Office ProPlus

Migration zu Exchange Online

Aktivieren der Migration

Wenn Sie Microsoft zum Migrieren Ihrer E-Mails verwenden, wird eine Anleitung bereitgestellt, sodass Sie sowohl Exchange Online als auch die Quellumgebung für die Migration aktivieren können. Abhängig von der Quelle werden möglicherweise verschiedene Schritte für die Aktivierung ausgeführt. Wir helfen Ihnen bei einigen Aktivitäten mit einer Kombination von Tools, Dokumentationen und Anleitungen und führen gegebenenfalls Konfigurationsaufgaben aus.

Sie können Microsoft den entsprechenden Zugriff und die jeweiligen Berechtigungen zur Verfügung stellen, sodass bestimmte Aktivitäten durchgeführt werden können. Wenn Sie Microsoft keinen Zugriff und/oder keine Berechtigungen gewähren, müssen Sie bestimmte definierte Aufgaben selbst unter der Anleitung von Microsoft durchführen.

Migrationsrichtlinie und die entsprechenden Schritte

Im folgenden Abschnitt werden unsere Migrationsrichtlinien und die entsprechenden Schritte beschrieben:

  • Migrationen werden anhand einer standardisierten und vorher festgelegten 24×5-Basis in vordefinierten Migrationszeiträumen durchgeführt. Ein „Migrationszeitraum“ ist ein Migrationsbatch.
  • Es gibt 3 Migrationszeiträume pro Migrationstag. Es gibt 5 Migrationstage in der Woche von Montag 02:00 Uhr (UTC) bis Freitag um Mitternacht (UTC), d. h., dass die letzte geplante Migration am Freitag 20:00 Uhr (UTC) stattfindet.
  • Bei allen Migrationen werden cloudbasierte Migrationstools verwendet.
  • Für alle Migrationen sind der entsprechende Zugriff und die jeweiligen Berechtigungen für die Quellumgebung erforderlich.

Endzustand

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand nach einem Migrationszeitraum (Migrationsbatch):

  • Daten aus entsprechend festgelegten und berechtigten Quellpostfächern in der Quellumgebung werden zu Office 365 migriert.
  • Wir stellen Ihnen einen Bericht nach der Migration für den Migrationszeitraum zur Verfügung.

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand, nachdem alle Migrationen abgeschlossen sind:

  • Die nachstehend definierten Daten aus berechtigten Quellpostfächern werden zu Office 365 migriert.

Der zu migrierende Datentyp hängt, wie in der folgenden Tabelle beschrieben, von der Quellumgebung ab. Sämtliche Quellumgebungen sollten auf den neuesten Service Packs (SP) und auf der Rollup (RU)-Ebene für das entsprechende Produkt in der Quellumgebung am Ende der Aktivierungsphase vorhanden sein.

Quellumgebung Migrationstyp Was wird migriert? Was wird nicht migriert?
Exchange 2003 / 2007 / Exchange 2010 / Exchange 2013. Übernahmemigration Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Postfachregeln
  • Stellvertretungen
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Aufgaben
  • Öffentliche Ordner
  • Persönliche Kontakte
  • E-Mail-aktivierte Benutzer
  • Signatur
  • Postfachpapierkorb
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte E-Mails
  • Beschädigte Elemente
Exchange 2003/2007 Mehrstufige Migration

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Postfachregeln
  • Stellvertretungen
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Aufgaben
  • Verteilerlisten und externe Kontakte mit Verzeichnissynchronisation
  • Öffentliche Ordner
  • Persönliche Kontakte
  • E-Mail-aktivierte Benutzer
  • Signatur
  • Postfachpapierkorb
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte E-Mails
  • Beschädigte Elemente
Exchange 2010-Organisation Migration mit Hybridbereitstellung

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Postfachregeln
  • Stellvertretungen
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Aufgaben
  • Signatur
  • Verteilerlisten und externe Kontakte mit Verzeichnissynchronisation
  • Persönliches Archiv, das mit dem Benutzerpostfach migriert wird
  • Öffentliche Ordner
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Journalarchiv oder eine beliebige Archivlösung von Drittanbietern
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte E-Mails
  • Beschädigte Elemente
Exchange 2013-Organisation Migration mit Hybridbereitstellung

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Postfachregeln
  • Stellvertretungen
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Aufgaben
  • Signatur
  • Verteilerlisten und externe Kontakte mit Verzeichnissynchronisation
  • Persönliches Archiv, das mit dem Benutzerpostfach migriert wird
  • Öffentliche Ordner
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Journalarchiv oder eine beliebige Archivlösung von Drittanbietern
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte E-Mails
  • Beschädigte Elemente
Google Apps for Work-Umgebung (nur Google Mail, Kontakte und Kalender) Übernahmemigration oder mehrstufige Migration

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Bezeichnungen
  • Regeln
  • Stellvertretungen
  • Signatur
  • Aufgaben
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte E-Mails
  • Beschädigte Elemente
  • Google Hangouts
IBM Domino 7.0.3 oder höher Mehrstufige Migration

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails – der letzten 90 Tage
  • Kalender – die letzten 90 Tage und ein 1 Jahr mit zukünftigen Einträgen
  • Postfachkontakte – alle
  • Aufgaben – alle
  • Räume und Ressourcen – vorausgesetzt, dass sie in der Standardvorlage implementiert sind.
  • Verteilerlisten und externe Kontakte mit Verzeichnissynchronisation
  • E-Mail-Dateien, einschließlich freigegebene E-Mail-Dateien, müssen die standardmäßige E-Mail-Vorlage verwenden.
  • Signaturen
  • Postfachregeln
  • Stellvertretungen
  • Verschlüsselte Elemente
  • Dokumentenverknüpfungen
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Beschädigte Elemente
  • Die Kalenderkoexistenz ist nicht enthalten.
Novell GroupWise 7.0.4 oder höher Mehrstufige Migration

Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Kalender
  • Postfachkontakte
  • Persönliche Gruppen
  • Aufgaben (mit Einschränkungen)
  • Dokumente
  • Verteilerlisten und externe Kontakte mit Verzeichnissynchronisation
  • Regeln
  • Proxys/Stellvertretungen/ACL-Konvertierung
  • Signaturen
  • Kontaktkategorien
  • Verschlüsselte E-Mail-Nachrichten
  • Suchordner
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Verwaltete Rechte oder verschlüsselte Elemente
  • Beschädigte Elemente
  • Die Kalenderkoexistenz ist nicht enthalten.
IMAP4-Quelle Migration mit systemeigenen IMAP4-Tools Aus dem Quellpostfach

  • E-Mails
  • Regeln
  • Stellvertretungen
  • Verteilerlisten
  • Externe Kontakte
  • E-Mail-aktivierte Benutzer
  • Postfachkontakte
  • Kalender
  • Signaturen
  • Aufgaben
  • E-Mail, die die zulässige Nachrichtengröße überschreitet.
  • Archivdaten
  • Verschlüsselte E-Mail-Nachrichten
  • Beschädigte Elemente

Microsoft führt die folgenden Aufgaben für die Migrationen aus:

  • Bereitstellen einer Standardvorlage für die Planung von Postfachmigrationen
  • Bereitstellen von Informationen über die erforderlichen Berechtigungen für die Mitarbeiter von Microsoft
  • Erstellen eines vordefinierten Postfachmigrationsplans im vordefinierten Format
  • Freigeben der Preflight-Tools an Sie, damit Sie sie vorab ausführen und proaktiv die Fehler beheben können, bevor Sie die betroffenen Postfächer migrieren.
  • Ausführen der Migration eines einzelnen Postfachs bis zu zweimal in einem Migrationszeitraum, bevor die Migration dieses Postfachs als fehlgeschlagene Migration gemeldet wird
  • Migrieren der Postfachinhalte bei Exchange- und IMAP4-basierten Quellumgebungen bis zu 85 % des Speichergrenzwerts für das Benutzerpostfach gemäß der Definition in den Office 365-Dienstbeschreibungen (wenn der Speichergrenzwert für Postfächer beispielsweise bei 50 GB liegt, migriert Microsoft bis zu 85 % des 50-GB-Speichergrenzwerts)
  • Aktivieren der SMTP-E-Mail-Weiterleitungskoexistenz zwischen der Quellmessagingumgebung und Office 365 Exchange Online, wenn die Übernahmemigration nicht verwendet wird
  • Bereitstellen von Berichten nach der Migration
  • Bereitstellen von Unterstützung nach der Migration bei kritischen Problemen Die folgenden Probleme werden als kritisch betrachtet:
    • Datenverlust während der Migration
    • Quellumgebung, die während der Migration nicht mehr verfügbar ist
    • Migrationsaktivitäten, die zu Problemen in der Quellumgebung führen

Sie führen die folgenden erforderlichen Aufgaben für die Migrationen aus:

  • Abschließen des Exchange Online-Onboardings über das FastTrack Center oder Ausführen der Überprüfungen über das FastTrack Center.
  • Abwickeln der gesamten Kommunikation mit den Endbenutzern
  • Sicherstellen, dass die entsprechende Clientsoftwareebene gemäß den Office 365-Richtlinien installiert ist. Die Anforderungen an die Clientsoftware für Exchange Online finden Sie auf den Clients und mobilen Geräten.
  • Überprüfen der SMTP-E-Mail-Weiterleitungskoexistenz zwischen der Quellmessagingumgebung und Office 365Exchange Online, sofern zutreffend.
  • Bereitstellen eines Plans in einer definierten Methode und Auflisten der zu migrierenden speziellen Postfächer bei jedem Migrationsereignis (mindestens 14 Tage im Voraus). Bei Notes-Migrationen sollte der Plan 21 Tage im Voraus bereitgestellt werden.
  • Hinzufügen von neuen oder neu geplanten Postfächern zum Plan, was bis zu 10 % der bereits geplanten Postfächer bis zu 3 Tage vor dem Migrationszeitraum ausmacht. Zu diesem Zeitpunkt ist dies der letzte Plan für den entsprechenden Migrationszeitraum.
  • Löschen von Postfächern aus dem Plan bis zu 24 Stunden vor dem Migrationszeitraum Zu diesem Zeitpunkt ist dies der letzte Plan für den entsprechenden Migrationszeitraum.
  • Planen einer durchschnittlichen maximalen Anzahl von Postfächern in einem Zeitraum von 24 Stunden, wie in der folgenden Tabelle aufgeführt

    Anzahl der für die Migration berechtigten Postfächer Durchschnittliche minimale Anzahl von Postfächern in einem Zeitraum von 24 Stunden
    150-1000 25 % der gesamten Anzahl
    1001-5000 20 % der gesamten Anzahl
    5001-10000 15 % der gesamten Anzahl
    >10000 1500

    * Diese Zahlen basieren auf bewährten Methoden. Die Anzahl der Postfächer, die pro Tag migriert werden, variiert je nach Umgebung, Bereitstellung und Betriebseinschränkungen. Microsoft kann die Geschwindigkeit der Postfachmigration nicht garantieren.

  • Planen von mindestens 35 Postfächern in einem Migrationszeitraum
  • Beheben von Fehlern vor der Migration, falls zutreffend
  • Bereitstellen von Zugriff und Berechtigungen für die Quellumgebung gemäß Definition für Microsoft-Mitarbeiter, sodass Migrationsaktivitäten durchgeführt werden können
  • Unterstützen bei clientseitigen Migrationsproblemen. Führen Sie bei Bedarf Operationen nach der Migration aus.
  • Migrieren von clientseitigen Daten bei Bedarf. Dies umfasst unter anderem lokale Adressbücher, Daten in lokalen PST-Dateien, Outlook-Regeln und lokale Outlook-Einstellungen.
  • Verringern Sie gegebenenfalls die Postfachgröße unter 85 % der Office 365-Zielpostfachgröße.
  • Durchführen von Aktionen aus dem Migrationsabschlussbericht, einschließlich der Postfächer, die nicht verschoben wurden
  • Beheben von Fehlern nach der Migration und erneutes Planen der Postfächer, falls erforderlich
  • Unterstützung nach der Migration bei kritischen Problemen Die folgenden Probleme werden als kritisch betrachtet:
    • Datenverlust während der Migration
    • Quellumgebung, die während der Migration nicht mehr verfügbar ist
    • Migrationsaktivitäten, die zu Problemen in der Quellumgebung führen

Im Allgemeinen müssen Sie den standardmäßigen Migrationsprozess befolgen und sich mit Microsoft entsprechend in Verbindung setzen, indem Sie den Zugriff und die Berechtigungen für die Quelle und die Office 365-Umgebungen gewähren, Migrationspläne bereitstellen, alle Ursachen für Fehler bei der Migration beseitigen usw. Außerdem müssen Sie sich mit den Endbenutzern hinsichtlich der Kommunikation, des Postfachmigrationsplans und des Behebens von Migrationsproblemen bei Endbenutzern in Verbindung setzen.

Migration zu SharePoint Online (Vorschau)

Aktivieren der Migration

Wenn Sie Microsoft verwenden, um Ihre Daten zu migrieren, stellen wir eine Anleitung zum Aktivieren von SharePoint Online und der Quellumgebung für die Migration bereit. Abhängig von der Quelle können verschiedene Aktivierungsschritte durchgeführt werden. Wir helfen Ihnen mithilfe einer Kombination aus Tools, Dokumentationen und Anleitungen sowie durch das Ausführen von Konfigurationsaufgaben, sofern sinnvoll und machbar. Sie können Microsoft den entsprechenden Zugriff und die entsprechenden Berechtigungen zum Ausführen bestimmter Aktivitäten bereitstellen. Wenn Sie Microsoft keinen Zugriff und/oder keine Berechtigungen bereitstellen, müssen Sie bestimmte definierte Aufgaben selbst (mit Unterstützung von Microsoft) durchführen.

Migrationsrichtlinie und die entsprechenden Schritte

Im folgenden Abschnitt werden unsere Migrationsrichtlinien und die entsprechenden Schritte beschrieben.

  • Migrationen werden anhand einer standardisierten und vorher festgelegten 24×5-Basis in vordefinierten Migrationszeiträumen durchgeführt. Ein „Migrationszeitraum“ ist ein Migrationsbatch.
  • Es gibt drei Migrationszeitfenster pro Migrationstag. Es gibt fünf Migrationstage in der Woche von Montag 02:00 Uhr (UTC) bis Freitag um Mitternacht (UTC), d. h., dass die letzte geplante Migration am Freitag 20:00 Uhr (UTC) stattfindet.
  • Für alle Migrationen sind der entsprechende Zugriff und die jeweiligen Berechtigungen für die Quellumgebung erforderlich.
  • Alle Migration unterliegen SharePoint Online-Kontingenten, die in den Softwarebeschränkungen und -grenzen von SharePoint Online und OneDrive for Business beschrieben werden.
  • Der Gesamtbetrag der migrierten Daten ist auf 75 % des SharePoint Online-Gesamtspeicherkontingents, für das Sie berechtigt sind, beschränkt (einschließlich den zusätzlichen Speicher, den Sie möglicherweise separat gekauft haben).

Endzustand

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand nach einem Migrationszeitraum (Migrationsbatch):

  • Daten aus entsprechend festgelegten und berechtigten Quellen in der Quellumgebung werden zu SharePoint Online migriert.
  • Wir stellen Ihnen einen Bericht nach der Migration für den Migrationszeitraum zur Verfügung.

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand, nachdem alle Migrationen abgeschlossen sind:

  • Die nachstehend definierten Daten aus berechtigten Quellen werden zu Office 365 migriert.
  • Der zu migrierende Datentyp hängt, wie in der folgenden Tabelle beschrieben, von der Quellumgebung ab:
Quellumgebung Migrationstyp Was wird migriert? Was wird nicht migriert?
Dateifreigaben (Windows Server 2008 und höher; nur SMB (Server Message Block)) – gruppen-/ teambasierte und unternehmensbasierte Dateifreigaben Einzeldurchlauf
  • Dokumente

  • Datei- und Ordnerstruktur
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Benutzerebene
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Gruppenebene
  • Dateien mit einer Größe kleiner als 2 GB
  • Grundlegende Metadaten (Erstellungsdatum, Datum der letzten Änderung, zuletzt geändert von *, erstellt von *)
  • Der insgesamt migrierte Inhalt darf 75 % des verbleibenden SharePoint-Speicherkontingents nicht überschreiten

* Konfiguration der Verzeichnissynchronisierung erforderlich

  • Freigabe

  • Aufgezeichnete Eigentümerschaft
  • Versionen
  • Windows-Datei-/-Ordnerattribute (z. B. „Schreibgeschützt“, „Ausgeblendet“)
  • Spezielle Windows NTFS-Berechtigungen und erweiterte Einstellungen
  • Beschädigte/nicht verfügbare Dokumente
  • Konvertieren von eingebetteten URLs/Links in Quelldokumenten
  • Dateien bestimmter Typen oder Dateien, die Office 365-Dienstgrenzwerte überschreiten

Migration zu OneDrive for Business (Vorschau)

Aktivieren der Migration

Wenn Sie Microsoft zum Migrieren Ihrer Daten verwenden, wird eine Anleitung bereitgestellt, sodass Sie sowohl OneDrive for Business als auch die Quellumgebung für die Migration aktivieren können. Abhängig von der Quelle werden möglicherweise verschiedene Schritte für die Aktivierung ausgeführt. Wir helfen Ihnen bei einigen Aktivitäten mit einer Kombination von Tools, Dokumentationen und Anleitungen und führen gegebenenfalls Konfigurationsaufgaben aus. Sie können Microsoft den entsprechenden Zugriff und die jeweiligen Berechtigungen zur Verfügung stellen, sodass bestimmte Aktivitäten durchgeführt werden können. Wenn Sie Microsoft keinen Zugriff und/oder keine Berechtigungen gewähren, müssen Sie bestimmte definierte Aufgaben selbst unter der Anleitung von Microsoft durchführen.

Migrationsrichtlinie und die entsprechenden Schritte

Im folgenden Abschnitt werden unsere Migrationsrichtlinien und die entsprechenden Schritte beschrieben:

  • Migrationen werden anhand einer standardisierten und vorher festgelegten 24×5-Basis in vordefinierten Migrationszeiträumen durchgeführt. Ein „Migrationszeitraum“ ist ein Migrationsbatch.
  • Es gibt 3 Migrationszeiträume pro Migrationstag. Es gibt 5 Migrationstage in der Woche von Montag 02:00 Uhr (UTC) bis Freitag um Mitternacht (UTC), d. h., dass die letzte geplante Migration am Freitag 20:00 Uhr (UTC) stattfindet.
  • Für alle Migrationen sind der entsprechende Zugriff und die jeweiligen Berechtigungen für die Quellumgebung erforderlich.
  • Alle Migrationen unterliegen den OneDrive for Business-Kontingenten, die in SharePoint Online und OneDrive for Business: Softwarebeschränkungen und-Grenzen erläutert werden.

Endzustand

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand nach einem Migrationszeitraum (Migrationsbatch):

  • Daten aus entsprechend festgelegten und berechtigten Quellen in der Quellumgebung werden zu OneDrive for Business migriert.
  • Wir stellen Ihnen einen Bericht nach der Migration für den Migrationszeitraum zur Verfügung.

Im Folgenden finden Sie den erwarteten Endzustand, nachdem alle Migrationen abgeschlossen sind:

  • Die nachstehend definierten Daten aus berechtigten Quellen werden zu Office 365 migriert.
  • Der zu migrierende Datentyp hängt, wie in der folgenden Tabelle beschrieben, von der Quellumgebung ab.
Quellumgebung Migrationstyp Was wird migriert? Was wird nicht migriert?
Einzelne Google Apps for Work-Umgebung (nur Google Drive) Einzeldurchlauf
  • Google Tabellen, Google Docs, Google Präsentationen (Die Dateien werden in das Office-Format konvertiert.)

  • Google Zeichnungen (Die Dateien werden in das PNG-Format konvertiert.)
  • Interne Dateifreigabe (wenn die Freigabe explizit durch den Benutzer erfolgt)
  • Dateien mit einer Größe kleiner als 1,5GB
  • Datei- und Ordnerstruktur
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Benutzerebene
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Gruppenebene
  • Dateimetadaten

Dateifreigaben (Windows Server 2008 und höher; nur Server Message Block (SMB)) – einzelne Dateifreigaben Einzeldurchlauf
  • Dokumente

  • Datei- und Ordnerstruktur
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Benutzerebene
  • Berechtigungen für Datei bzw. Ordner auf Gruppenebene
  • Dateien mit einer Größe kleiner als 2 GB
  • Grundlegende Metadaten (Erstellungsdatum, Datum der letzten Änderung, zuletzt geändert von *, erstellt von *)

    * Konfiguration der Verzeichnissynchronisierung erforderlich

Zuständigkeiten von Microsoft

Allgemein

  • Wir bieten Ihnen Remotesupport und Hilfe bei den erforderlichen Konfigurationsaufgaben gemäß den detaillierten Beschreibungen der einzelnen Phasen.
  • Wir stellen verfügbare Dokumentation und Softwaretools, Verwaltungskonsolen und Skripts zur Verfügung, damit Sie Konfigurationsaufgaben verringern oder ganz weglassen können.

Die Erteilung von Zugriffsberechtigungen an Microsoft ist nicht erforderlich, um in den Genuss des FastTrack Center-Angebots zu kommen. In einigen Fällen können Sie Microsoft die entsprechenden Zugriffsberechtigungen erteilen, damit wir ausgewählte Aktivitäten in Ihrem Auftrag ausführen können.

Einleitungsphase

  • Kontaktaufnahme mit Ihnen innerhalb von 30 Tagen ab dem Kauf berechtigter Lizenzen.
  • Vorbereiten des Onboardings in Zusammenarbeit mit Ihnen.
  • Festlegen, für welche berechtigten Dienste das Onboarding erfolgen soll.

Analysephase

  • Bereitstellen eines administrativen Überblicks.
  • Bereitstellen von Anleitungen zu:
    • DNS-, Netzwerk- und Infrastrukturanforderungen.
    • Clientanforderungen (benötigte Internetbrowser, Clientbetriebssysteme und Dienste).
    • Bereitstellen von Benutzeridentitäten und -konten.
    • Aktivieren berechtigter Dienste, die erworben und als Teil des Onboardings festgelegt wurden.
    • Unterstützung einer erfolgreichen Diensteinführung und des Werts.
  • Festlegen des Zeitrahmens für Korrekturaktivitäten.
  • Bereitstellen einer Checkliste für die Korrekturen.
  • Bewerten der vorhandenen Lync- oder Skype for Business Online-Infrastruktur, einschließlich:
    • Bereitstellungsstrategie für unterstützte Skype for Business-Clients
    • Zugriff auf die Endpunkte
    • Verbindungsqualität
    • Schätzungen hinsichtlich der Bandbreite
    • Voraussetzungen zum Unterstützen der Serverkonfiguration für geteilte Domänen
    • Bereitschaft der identifizierten Benutzer für den Wechsel zu Skype for Business Online
  • Analysieren der Messaginginfrastruktur, einschließlich:
    • Allgemeiner Nachrichtenfluss und Routingaspekte.
    • Clientzugriff (einschließlich vorhandener veröffentlichter Clientzugriffsendpunkte).
    • Quellmessagingumgebung für Integrationsanforderungen.
  • Stellen Sie eine Anleitung zur Migration von Daten bereit, wenn der FastTrack Center-Datenmigrationsdienst verwendet wird.

Korrekturphase

  • Abhalten von Telefonkonferenzen mit Ihnen gemäß dem vereinbarten Zeitplan zum Überprüfen des Fortschritts der Korrekturaktivitäten.
  • Unterstützen der Ausführung von Tools zum Bestimmen und Beheben von Problemen und Interpretieren der Ergebnisse.

Aktivierungsphase

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Aktivieren des Office 365-Mandanten.
  • Konfigurieren von TCP/IP-Protokollen und Firewallports.
  • Konfigurieren von DNS für berechtigte Dienste
  • Überprüfen der Konnektivität mit Office 365.
  • Verbinden Ihres lokalen Active Directory mit Azure Active Directory:
    • Installieren eines Verzeichnissynchronisierungsservers zwischen Ihren Active Directory-Domänendiensten (AD DS) und Office 365, falls erforderlich.
    • Konfigurieren der Kennwortsynchronisierung (Kennworthash) für Office 365 (Azure Active Directory) mit dem Tool „Azure Active Directory Connect“, falls erforderlich.
  • Für eine einzelne Gesamtstruktur mit Verbundidentitäten ist das Ziel: Installieren und Konfigurieren von Active Directory-Verbunddienste (AD FS) für die lokale Domänenauthentifizierung mit Office 365 in einer fehlertoleranten Konfiguration für einen Einzelstandort, falls erforderlich.
    HinweisHinweis:
    Für alle Konfigurationen mit mehreren Gesamtstrukturen liegen AD FS-Bereitstellungen außerhalb des Bereichs.
  • Testen der Funktionalität für einmaliges Anmelden, sofern bereitgestellt.
  • Unterstützung einer erfolgreichen Diensteinführung und des Werts.

Aktivierungsphase: Exchange Online

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Erstellen oder Aktualisieren von DNS-Datensätzen.
  • Aktivieren des E-Mail-Routings zwischen dem Quellmessagingsystem und Office 365-Umgebungen
  • Konfigurieren der Hybrideinrichtung zwischen der einzelnen lokalen Exchange-Organisation und Office 365 ODER zwischen mehreren lokalen Exchange-Organisationen und Office 365.

Aktivierungsphase: SharePoint Online

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Einrichten von Benutzerkonten einschließlich Lizenzierung.
  • Aktivieren der Websiteerstellung für Ihren SharePoint Online-Administrator.
  • Planen von Websitesammlungen.
  • Sichern von Inhalten und Verwalten von Berechtigungen.
  • Aktivieren persönlichen Websites und von Features für das soziale Netzwerk.
  • Konfigurieren von SharePoint Online-Features.
  • Stellen Sie die Migration von Daten bereit, wenn der FastTrack Center-Datenmigrationsdienst verwendet wird und wenn Sie berechtigt sind.

Aktivierungsphase: OneDrive for Business

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Bestimmen lokaler SharePoint-Versionen und von Integrationsoptionen.
  • Bestimmen von Synchronisierungs- und Identitätsoptionen.
  • Auswählen einer Einführungsoption: Just-In-Time- oder gestaffelte Einführung (in aufeinanderfolgenden Phasen).
  • Vorbereiten der lokalen Umgebung auf die Bereitstellung von OneDrive.
    • Bestimmen des ordnungsgemäßen OneDrive for Business-Synchronisierungsclients.
    • Konfigurieren von DNS, Netzwerkports und Firewall.
  • Zuweisen von Endbenutzerlizenzen.
  • Einrichten von SharePoint Online-Gruppen zum Festlegen, wer OneDrive for Business erhält.
  • Bereitstellen des OneDrive for Business-Synchronisierungsclients auf Desktops.
  • (nur SharePoint 2013 SP1) Stellen Sie ggf eine Anleitung zum Umleiten lokaler „Meine Websites“ und persönlicher Dokumentbibliotheken zu OneDrive for Business bereit.
  • Stellen Sie die Migration von Daten bereit, wenn der FastTrack Center-Datenmigrationsdienst verwendet wird und wenn Sie berechtigt sind.

Aktivierungsphase: Skype for Business Online

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Bereitstellen von Skype for Business-Identitäten für Office 365.
  • Aktivieren von Onlinekonferenz-, Chat- und Anwesenheitsfeatures für Office 365.
  • Erstellen von Konten zum Zuordnen zu unterstützten Raumsystemgeräten (bis zu 10 Konten)
  • Konfigurieren einer Serverumgebung für geteilte Domänen zur Unterstützung von Lync-Hybrid- oder Skype for Business Online-Hybridszenarien (falls zutreffend)
  • PSTN-Konferenzen
    • Aktivieren des Skype for Business-PSTN für Microsoft-Telefonkonferenzen
    • Organisationseinrichtung der Standardeinstellungen für Konferenzbrücke
    • Zuweisen der Konferenzbrücke zu lizenzierten Benutzern
  • Cloud-PBX-Anlage
    • Aktivieren der Skype for Business-Cloud-PBX-Anlage für das geleitete Anrufonboarding über das Microsoft-PSTN (nur USA)
    • Zuweisung von Nummern zu lizenzierten Benutzern
    • Anweisung zum Portieren lokaler Rufnummern über die Benutzeroberfläche bis 999
    • SR-Unterstützung für das Portieren von lokalen Nummern über 999 hinaus
  • Skype-Livekonferenz
    • Anleitung zum Aktivieren des Onboardings bei Skype for Business-Livekonferenzen
    • Organisationseinrichtung für den Verbund mit dem Livekonferenzdienst

Aktivierungsphase: Project Online

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Überprüfen der Project Online- und Project Lite-Abonnementpläne.
  • Überprüfen der grundlegenden SharePoint-Funktionen
  • Hinzufügen des Project Online-Diensts
  • Hinzufügen von Benutzern zu Project Online, einschließlich ERP-Synchronisierung
  • Überprüfen grundlegender Project Online-Funktionen durch Erstellen eines Projekts

Aktivierungsphase: Project Pro für Office 365

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Überprüfen des Project Pro für Office 365-Abonnementplans
  • Zuweisen von Endbenutzerlizenzen
  • Konfigurieren von DNS, Netzwerkport und Firewall
  • Installieren von Project Pro für Office 365 aus dem Office 365 Admin Center
  • Einrichten eines einzelnen lokalen Verteilungsservers für Project Pro für Office 365, einschließlich einer Anleitung zum Erstellen einer configuration.xml-Datei für das Office-Bereitstellungstool
  • Bei Verwendung von Project Pro für Office 365 mit Project Online, Herstellen der Verbindung zwischen Project Pro für Office 365 und Project Online

Aktivierungsphase – Yammer Enterprise

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Umwandeln Ihres einzelnen Yammer Basic-Netzwerks in ein einzelnes Yammer Enterprise-Netzwerk

Aktivierungsphase: Office 365 ProPlus

Bereitstellen von Anleitungen zu:

  • Zuweisen von Endbenutzerlizenzen.
  • Konfigurieren von DNS, Netzwerkport und Firewall.
  • Installation von Office 365 ProPlus aus dem Office 365-Portal.
  • Einrichten eines einzelnen lokalen Verteilungsservers für Office 365 ProPlus einschließlich einer Anleitung zum Erstellen einer configuration.xml-Datei für das Office-Bereitstellungstool.

Ihre Zuständigkeiten

In diesem Abschnitt werden verschiedene Ihrer Zuständigkeiten während des Onboarding-Prozesses beschrieben.

Allgemein

  • Beliebige Optimierungen und Integrationen für Ihren Office 365-Mandaten, die über die in diesem Artikel angegebenen konfigurierbaren Optionen hinausgehen.
  • Allgemeines Programm- und Projektmanagement Ihrer Ressourcen.
  • Kommunikation mit den Endbenutzern, Dokumentation, Schulungen und Änderungsmanagement.
  • Dokumentation und Schulung für das Helpdesk.
  • Erstellen von Berichten, Präsentationen oder Besprechungsprotokollen, die für Ihre Organisation spezifisch sind.
  • Erstellen von systemarchitekturbezogener und technischer Dokumentation spezifisch für Ihre Organisation.
  • Entwerfen, Beschaffen, Installieren und Konfigurieren von Hardware und Netzwerk.
  • Beschaffen, Installieren und Konfigurieren von Software.
  • Konfigurieren, Packen und Verteilen von Clientsoftware, die für Office 365 erforderlich ist.
  • Verwalten, Konfigurieren und Anwenden von Sicherheitsrichtlinien.
  • Aktivieren mobiler Geräte.
  • Konfiguration, Analyse, Überprüfung der Bandbreite, Tests und Überwachung des Netzwerks.
  • Ändern des Netzwerks, um die erforderliche Bandbreite für Skype-Dienste bereitzustellen
  • Verwalten eines Genehmigungsprozesses für das Management technischer Änderungen und Erstellen dazugehöriger Dokumentation.
  • Angeben und Definieren von Gruppenrichtlinien für die Benutzer-, Arbeitsstations- und Serververwaltung.
  • Ändern des Betriebsmodells und der Betriebsleitlinien.
  • Einrichten der mehrstufigen Authentifizierung.
  • Außerbetriebsetzen und Entfernen von Quellumgebungen (wie Messaging und Zusammenarbeit).
  • Erstellen und Verwalten Ihrer Testumgebung.
  • Installieren von Lync 2013- oder Skype for Business Online 2015-Verwaltungstools und -Service Packs zum Unterstützen der Konfiguration für geteilte Domänen
  • Installieren von Service Packs und anderen erforderlichen Updates auf Infrastrukturservern.
  • Bereitstellen und Konfigurieren öffentlicher SSL-Zertifikate.

Einleitungsphase

  • Beginnen des Onboardings berechtigter Dienste in Zusammenarbeit mit Microsoft.
  • Teilnehmen an der Projekteinführungsbesprechung, Verwalten und Leiten der Teilnehmer in Ihrer Organisation und Bestätigen des Zeitrahmens für Korrekturen.

Analysephase

  • Bestimmen entsprechender Teilnehmer (einschließlich eines Projektleiters und Geschäftsbereichinhabern) zum Ausführen der erforderlichen Analyseaktivitäten.
  • Nach Wunsch können Sie Microsoft Berechtigungen für den Zugriff auf erforderliche Infrastruktur erteilen.
  • Teilnehmen an den Besprechungen zum Erstellen einer Checkliste für Korrekturen und Mitwirken am Gesamtplan einschließlich Infrastruktur, Netzwerk, Administration, Vorbereitung der Verzeichnissynchronisierung, Netzwerksicherheit und Themen zu Verbundidentitäten.
  • Teilnehmen an den Besprechungen zum Ansatz bei der Bereitstellung von Benutzerkonten.
  • Teilnehmen an Besprechungen zum Planen der Konfiguration von Onlinediensten.
  • Erstellen eines Supportplans für die Migrationsbereitschaft.

Korrekturphase

  • Ausführen der erforderlichen Schritte zum Abschließen der in der Analysephase ermittelten Korrekturaktivitäten.
  • Teilnehmen an Besprechungen des Projektstands.

Aktivierungsphase

  • Abschließen des Onboardings aller berechtigten Dienste in Zusammenarbeit mit Microsoft.
  • Wenn Sie möchten, dass Microsoft Konfigurationsaufgaben übernimmt, erteilen Sie Microsoft die entsprechenden Zugriffsberechtigungen.
  • Verwalten von Ressourcen nach Bedarf.
  • Konfigurieren netzwerkbezogener Elemente gemäß Anleitung von Microsoft.
  • Durchführen einer Verzeichnisuntersuchung und Konfigurieren der Verzeichnissynchronisierung gemäß Anleitung von Microsoft.
  • Auffüllen lokaler Active Directory-Objekte mit E-Mail-bezogenen Attributwerten aus Verzeichnissen von Drittanbietern.
  • Konfigurieren sicherheitsrelevanter Infrastruktur (z. B. von Firewallports) gemäß Anleitung von Microsoft
  • Implementieren entsprechender Clientinfrastruktur.
  • Implementieren eines Ansatzes zur Bereitstellung von Benutzerkonten gemäß Anleitung von Microsoft.
  • Aktivieren verschiedener Dienste gemäß Anleitung von Microsoft.
  • Erhalten einer Apple-ID, wenn Sie die Verwaltung mobiler Geräte konfigurieren
  • Aktualisieren Ihres Apple Push Notification Service (APNS)-Zertifikats
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