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Windows Server 2008 - ehemaliger Codename Longhorn - eine Übersicht: (Quelle:
Microsoft)
Die Verbesserungen am Windows Server
Betriebssystem:
- Netzwerkfunktionen
- erweiterte Sicherheitsfunktionen
- Remotezugriff auf Anwendungen
- zentralisierte Serverrollenverwaltung
- Überwachungstools für Leistung und Zuverlässigkeit
- Failover-Clustering
Mit diesen und vielen weiteren Neuerungen können Unternehmen
die Flexibilität, Verfügbarkeit und Kontrolle ihrer Server
maximieren.
Die Vorteile:
- Einfachere und effizientere Verwaltung:
- Leichtere Server-Verwaltung durch erweiterten Server
Manager und Windows PowerShell
- Rollenbasierte Konfiguration und Verwaltung
- integrierte Überwachung von Leistung und
Zuverlässigkeit durch Diagnose-Tools
- bessere Kontrolle über Zweigstellen-Server
- schnellere Reaktion durch aktive Überwachung
definierter Rollen
- Ausfallzeiten werden reduziert
- stärkerer Schutz:
- durch Server-Core, reduziert die mögliche
Angriffsfläche, da nur rudimentäre Netzwerkdienste
installiert werden
- Network Access Protection (NAP) ist ein
Netzwerkzugriffsschutz, der den Zugriff unsicherer
Geräte/Computer verhindert, dabei können Sicherheitsstandards
hinterlegt werden, die dann abgefragt werden, wenn ein
Computer in das Netzwerk möchte
- BitLocker Festplattenverschlüsselung
- Read Only Domain Controller (RODC)
- Größere Flexibilität:
- Windows Server Hyper-V - eingebaute
Hypervisor-basierte Virtualisierungsfunktion:
Ermöglicht mehrere Betriebssysteme auf einem
physikalischen Server zu konsolidieren.
- stark erweiterte Terminaldienste
- "Neu-Start-fähiges" Active Directory und
- "selbstheilendes" NTFS
- Internet Information Services 7.0 (IIS 7.0) bietet
einheitliche Plattform für Webpublishing mit
verbesserten Verwaltungsmöglichkeiten
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